Stillen

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“Wie lange hast du denn gestillt?” Das ist eine der häufigsten Fragen, die man als Mama gestellt bekommt. Als ich mit Maxi schwanger war, hatte ich bereits in der 18. Schwangerschaftswoche Milch in meinen Brüsten. Am Anfang war das natürlich super komisch für mich, dass da jedes Mal etwas raus kam, doch ich habe mich riesig gefreut. Ich hatte so viel Milch, dass ich dachte „Wow! Mein Kind wird definitiv satt!“. Nun musste ich mir so langsam Still-Bhs kaufen (die habe ich übrigens immer bei H&M geholt) und auch Stilleinlagen. Ich hatte keine Ahnung welche wohl die Richtigen für mich sein würden,  aber ich kann mich daran erinnern, dass ich bei Instagram danach gefragt habe und mir von euch die Stilleinlagen von Lansinoh empfohlen wurden. Die habe ich dann auch sofort bei dm gekauft und nicht nur während der Schwangerschaft benutzt, sondern natürlich auch danach noch, zumindest während der kurzen Zeit, in der ich gestillt habe.

Direkt nach der Geburt habe ich Maxi an meine Brust angelegt und ihn gestillt. Allerdings, einmal kamen wir in unser Zimmer und Maxi war tief und fest eingeschlafen. Ehrlich gesagt, wusste ich nicht wirklich, ob ich ihn nun nach 3 Stunden wecken sollte, um wieder zu stillen oder ihn lieber weiter schlafen lassen sollte. Jeder hat mir etwas anderes gesagt, das hat mich total verwirrt. Als die ersten 3 Stunden um waren, rief ich die Krankenschwester, die mir sagte, ich solle den kleinen Mann ruhig weiter schlafen lassen. Das hat sich in der Nacht mehrere Male so wiederholt und Maxi hat insgesamt 16 Stunden nach der Geburt keinen Mucks von sich gegeben. Kein Wecken, kein Stillen zwischendurch. Erst am nächsten Tag kam die Hebamme vom Krankenhaus und zeigte mir wie und was richtig ist. Ich hatte zwar eine eigene Hebamme, leider war auf diese aber kein Verlass und so trennten sich eine Woche nach der Geburt von Maxi unsere Wege. Zwar hat das Stillen im Krankenhaus gut geklappt, aber ich hatte höllische Schmerzen. Nach drei Tagen durften wir nach Hause. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch den ersten Besuch von meiner Hebamme. Bis dahin habe ich festgestellt, dass Maxi so ungefähr alle halbe Stunde Hunger hatte und dann ca. 2 Stunden an der Brust nuckelte. Meine Brustwarzen waren schon total entzündet und haben teilweise geblutet. Für mich war das trotzdem kein Grund das Stillen aufzugeben: Auch in diesem Fall habe ich zu einem Lansinoh Produkt gegriffen, nämlich zu der Brustwarzensalbe, die sehr sehr gut ist und mir damals wirklich geholfen hat. 

 

Bald haben wir gemerkt, dass Maxi gar nicht so gut saugen konnte, da ich flache Brustwarzen habe, weshalb ich mir bei der Apotheke Stillhütchen kaufen gegangen bin. Mit denen ging das auch einigermaßen gut, der Schmerz war jedenfalls nicht mehr so stark wie zuvor, doch mein kleiner Spatz wurde einfach nicht satt. Nach ein paar Tagen Kampf habe ich beschlossen abzupumpen. Ich war enttäuscht von mir selbst, ich dachte „Toll, ich kann mein Kind nicht ernähren“. Ich machte mir Vorwürfe, war kurzzeitig depressiv und einfach nur traurig über die Ereignisse..

Aber Leute, an dieser Stelle Stopp! Es gibt so viele Frauen, die aus verschiedenen Gründen nicht stillen können! Sollte man sie dafür verurteilen? Nein, definitiv nicht! Egal wieso und weshalb eine Mama sich dafür oder dagegen entscheidet, man sollte es respektieren. Ich persönlich habe dann mit einer Pre-Nahrung angefangen und es hat alles wunderbar geklappt. Ich werde heute oft gefragt, ob ich das zweite Kind stillen werde, denn ich habe mir meine Brüste operieren lassen. Ja, ich habe Silikonbrüste, auch wenn man das niemals denken würde, da sie sehr natürlich sind. Falls ihr mehr dazu wissen möchtet, den Beitrag dazu findet ihr hier https://dearingkinga.com/meine-brustvergroesserung/

Ich möchte definitiv stillen! Meine Implantate sind mir unter den Brustmuskel eingesetzt worden, weshalb die Operation keinen Einfluss auf das Drüsengewebe hatte. Viele denken, man könnte mit Silikonbrüsten nicht stillen, aber das stimmt nicht. Natürlich kann es sein, dass es kompliziert wird oder eben nicht klappt, aber das passiert auch ohne eine Brustvergrößerung, wie man an meiner Stillgeschichte mit Maxi sieht. 

Das hier ist ein Produkt zu dem ich leider noch nichts sagen kann, denn ich habe es noch nicht ausprobiert. Es handelt sich um einen Brustwarzenformer, den ich damals sicherlich gut hätte gebrauchen können. Es ist eine kleine praktische Stillhilfe für Frauen, die flache oder eingezogene Brustwarzen haben. Diese werden damit sanft in die richtige Form gebracht und das Anlegen wird dadurch erleichtert. Wie ich oben schon geschrieben habe, trifft das auch auf mich zu. Das Produkt ist klein, handlich, inklusive hygienischer Transportbox und bei mir schon längst eingezogen. 

 

Die ThermoPerlen-Kissen sind für mich auch neu. Als feine Gelperlen, die für Linderung der Beschwerden sorgen sollen, sind sie auf unterschiedliche Bedürfnisse während der Stillzeit angepasst. Man kann sie als Wärmekissen benutzen, wodurch die Brust entspannt und der Milchfluss gefördert wird. Auch als kühlende Kompressen können sie verwendet werden, denn dadurch lassen die Spannung und Schwellungen nach. Aber auch hierzu kann ich persönlicher berichten, wenn ich es selbst ausprobiert habe und das werde ich bestimmt.

In nunmehr 10 Wochen ist es nämlich fast schon soweit: unsere kleine Maus wird bei uns sein. Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass das Stillen klappt. Mit einer richtigen Stillberatung sollte das hoffentlich keine Probleme bereiten. Meine Frage an euch: Wie sind eure Erfahrungen im Bezug auf das Stillen? Soll man das Baby lieber schlafen lassen oder alle 3 Stunden wecken? Freue mich über eure Kommentare dazu.

COMMENTS (28)

  1. Dhana

    Meine Hebamme sagte letzt im Kurs: definitiv wecken. Jedenfalls in den ersten Tagen. Der Magen ist so groß wie eine Haselnuss in den ersten 1-3 Tagen und muss dementsprechend alle 1-2 Stunden neu „gefüllt“ werfen, da er nicht dehnbar ist. Daher gibt es meistens nur die vormilch und der richtige Milcheinschuss erst nach 3 Tagen. Nach dem 3 Tagen ist der Magen schon deutlich größer und auch etwas dehnbar und kann die richtige, fettige Muttermilch aufnehmen. Zusätzlich ist das „stündliche anlegen“ auch wichtig für die Milchbildung der Mutter, da jedes Mal ein Hormon (irgendwas mit P wenn ich mich richtig erinnere) ausgeschüttet wird, welches wichtig für die Milchbildung ist.

    • Cathi

      P wie Prolaktin ☺️

      Nach dem 1. stillen nach der Geburt dürfen die Mäuse einige Stunden schlafen. Danach immer wecken ! Je öfter sie angelegt werden, umso mehr wird die Milchbildung angeregt. Das ganze funktioniert ja nach dem Prinzip: Angebot und Nachfrage ! Und dann spielt es sich ein …

      Was man immer haben sollte : etwas Geduld und Vertrauen und immer einen positiven Gedanken daran (ist ja schließlich das natürlichste der Welt 😉 ) uuuuund immer eine große Tasse Stilltee!!!
      Falls die Milch dennoch nicht mehr werden möchte , ist Piulatte ein wahres Wundermittel 😉

  2. cornelia

    Ich kann dazu nur sagen ich hab meine Tochter nicht geweckt und wir schafften trotzdem ganze 8 Monate. (mit 7 Monaten haben wir angefangen dazu zu füttern)

  3. Saskia

    Huhu,
    Du hast recht egal ob stillen oder nicht alles ist gut.
    Und am Anfang im kh haben mir alle was,anderes gesagt was ich machen soll.
    Ich habe nachher auf mein Bauchgefühl gehört und wenn sie geschlafen hat schlafen gelassen und nur nach Bedarf. Hat bis dato gut funktioniert und mach ich auch weiter so 🙂
    LG Saskia

    • dearingkinga

      Ja man darf sich nicht verunsichern lassen aber macht es doch irgendwie automatisch und dann ist man einfach nur verwirrt. So war es zumindest bei mir :/

  4. Christina

    Hallo Kinga, wieder mal sehr schön geschrieben, richtig ehrlich aus dem Leben.
    Also ich würde tagsüber alle 3-4 Stunden wecken und nachts schlafen lassen, die Nacht ist nämlich heilig. So wurde mir das von meinen Hebammen erzählt und ich finde es leuchtet auch ein.
    Mein Sohn ist mittlerweile 6 Jahre alt, bei ihm hatte ich keinerlei Probleme beim stillen, er schlief zumindest die ersten paar Monate durch und tagsüber kam er alle 2 Stunden.
    Meine Tochter ist jetzt 5 Wochen alt, kaut mir regelrecht die Brustwarzen wund, sodass ich bereits aufgelöst und heulend da saß und mir vorsichtshalber eine Milchpumpe verschreiben ließ, aber dann doch erstmal mit Stillhütchen einigermaßen beschwerdefrei weiter stillen kann. Meistens kommt sie jede Stunde und es ziemlich kräftezehrend , aber so ist jedes Kind anders und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich doch irgendwann mal ein etwas humanerer Rhythmus einpendelt.
    Dir noch ein paar schöne restliche Schwangerschaftswochen und eine schöne Zeit in Dresden.
    Grüße an Maxi und Robert

    Alles Liebe
    Christina

  5. Cindy

    Ich habe auch flache Brustwarzen und somit wurde mir das stillen auch erschwert,trotz Hütchen, diesen formsauger hatte ich auch hat allerdings nicht geklappt da die Brustwarze dadurch nicht in der Form geblieben ist. Da ich aber so viel Milch hatte habe ich dann drei Monate abgepumpt und ihm die Milch durch die Flasche gegeben war nicht leicht vor allem für mich grad nachts aber ich würde es immer wieder machen sofern genug Milch da ist. Ich hoffe beim zweiten klappt es vielleicht besser denn das wird ja allein schon schwieriger weil man schon ein Kind hat.
    Liebe Grüße

  6. Bine

    Ich glaube, dass du ein gutes Gespür als Mutter für dein Kind haben wirst.
    Wenn das stillen gut klappt, die kleine ordentlich saugt und trinkt und du das Gefühl hast sie wird satt, dann lass sie doch einfach über die 3-4h schlafen. Wenn sie jedoch sehr zart und schwach ist, würde ich schon wecken, damit eine Zunahme unterstützt wird. Zumal es ja auch gut für deine Brüste ist, wenn sie entleert werden. Sonst gibt es ja zum Glück auch noch die Pumpen um für Entspannung in der Brust zu sorgen.
    Ich drücke dir die Daumen fest für die Geburt und dass alles toll wird und du eine schöne Zeit mit deiner family haben wirst! Liebe Grüße

  7. Kerstin

    Hi, ich würde niemals mein Baby, außer es ist definitiv unterernährt, zum stillen wecken. Ich sag immer zu den anderen, dass sie froh sein sollen, wenn das Baby schläft. Und gerade ab dem zweiten ist man um jedes bißchen Zeit froh, die man mit dem anderen Kind/Kinder verbringen kann.
    Ich war damals auch mit den Stilleinlagen von Penaten mega zufrieden, neben diesen haben mir noch die Lansinoh trocken gehalten. Bei den anderen war nach einer halben Stunde alles nass. Muttermilch hilft übrigens auch sehr gut, wenn die Brustwarzen wund sind und vielleicht bekommst du auch gleich was im Krankenhaus (so ist es zumindest hier).

  8. Kristin

    Ich habe auch auf mein Bauchgefühl gehört. Habe ein relativ großes Kind mit einem guten Gewicht. Deshalb habe ich ihn nicht nach 3h geweckt. Aber 16 Stunden wären mir zu lang gewesen, nach 5-6 Stunden hätte ich ihn bestimmt gewindelt und dann angelegt 🙂

    Mir tat das stillen beim 2. Kind so verdammt weh. Auch die Nachwehen waren heftig. Aber ich hab es durchgezogen und nach paar Wochen hat alles super geklappt

    Ganz viel Glück, dass es so kommt wie du dir das vorstellst 🍀

  9. Pia

    Liebe Kinga, ich habe ambulant entbunden und hatte so nur meine Hebamme und wurde nicht durch 100 Meinungen im Krankenhaus verunsichert. Am Tag der Entbindung hat unsere Maus fast Komplet geschlafen, wir haben nur zwei mal angelegt. Das war auch ok, laut meiner Hebamme. Ab dem zweiten Tag haben wir alle 2-3 Stunden angelegt. Geweckt hab ich meine Maus nicht, außer es waren schon 4-5 Stunden um. Stillen nach Bedarf 🙂 die kleinen melden sich schon.
    Ich kann dir übrigens noch die Multimam Kompressen empfehlen. War meine Rettung für die Brustwarzen. Schmerzt ja zum Anfang wirklich extrem!

    Alles gute für euch ❤️

  10. Ana

    ich habe das erste Kind 6 Monate lang alle 2h, Tag und Nacht gestillt. es war wirklich der Horror für mich und ich tat es um den Erwartungen der Familie gerecht zu werden. Flache Brustwarzen und ein “verfressenes” Kind (er ist auch heute mit 2,5jahren mega viel!!!) haben es wirklich schwer gemacht. als das 2. Kind kam, war mein “Großer” nur 17 Monate. die Maus war zwar nicht so oft hungrig und das Anlegen usw. besser aber ich war trotzdem sehr gestresst dadurch und fühlte mich immer im Zwiespalt, weil ich während des Stillens nicht für den Großen so da sein konnte, wie ich will. bei ihr habe ich deswegen nach 10 Wochen abgestillt. Wünsche dir alles gute für die Maus! Du wirst einen Weg für euch finden 🙂

  11. Matea

    Erste zwei wochen soll mann baby wecken , wegen milch auch . Ich habe 18 monate gestilt und viele probleme gehabt . Wegen mastitis hilft auch frishes kraut !

  12. Ela

    Hallo, ich kann dir eins empfehlen, wenn du wirklich Stillen möchtest. Such dir eine nette Stillberaterin, die kann dich super unterstützen und auch alles super erklären. Leider haben nicht alle Hebammen das nötige wissen über Stillen. Babys haben keine innere Uhr und wissen wann die “3 std” um sind. Muttermilch ist nach 60-90 min verdaut. Dann ist Stillen noch so viel mehr als nur Nahrungsaufnahme.

    http://www.bdl-stillen.de
    http://www.lalecheliga.de
    Auf diesen Seiten kannst du nach Stillberaterinnen in deiner Nähe suchen.

    Ich bin auch total blauäugig ans stillen ran gegangen und habe allein durch eine Facebook Gruppe “Die Stillecke 2.0” sehr viel gelernt. Inzwischen ist mein Sohn 10 Monate alt und ich Stille noch immer und sogar gerne.

    Ich kann es dir wirklich nur empfehlen.

    Liebe Grüße Ela

  13. Natalie

    Oh ja das Stillen ist ein sehr großes Thema
    Ich habe bereits schon zwei Kinder,, die große ist 2,5 und die kleine ist 11 Monate.
    Genau wie du hatte ich in der ersten SS schon im ersten Trimester Milch die ununterbrochen gelaufen ist. Ich habe Unmengen an Stilleinlagen verbraucht. Als die kleine dann geboren wurde, hat das anlegen ebenfalls nicht geklappt, so bekam ich schon im Krankenhaus Saugknöpfe. Damit hat es schon besser funktioniert. Weil aber meine Milch in Strömen gelaufen ist, hat sich Meine Tochter ständig verschluckt und bekam keine Luft und lief teilweise sogar blau an. Gerade mein ersten Kind hat man so wenig Erfahrung, und wenn das Baby dann blau anläuft und keine Luft bekommt ist es schon schlimm und man ist einfach nur am verzweifeln. Als ich nun zuhause angekommen bin entschied ich mich abzupumpen und ihr die Flasche zu geben. Das hat super funktioniert. Aber damit sind wir noch nicht am Ende angekommen. Ich hatte so so sooo viel Milch dass ich ständig milchstau hatte und mit Fieber im Bett lag und einfach keine Kraft hatte mich um die kleine zu kümmern. Zudem war mein Mann tagsüber arbeiten. Ich habe jedoch 4 Monate durchgehalten, bis ich dann mit der pre Nahrung angefangen habe.
    Bei meiner zweiten Tochter habe ich nur einen Monat gestillt da ich in diesen 4 Wochen 5 mal milchstau hatte und die ganzen 4 Wochen flach lag. Deshalb habe ich mich schnell für die pre Nahrung entschieden. Dadurch dass ich Kraft für zwei Kinder brauchte musste ich mich dazu entscheiden abzustillen. Es ist sehr sehr schade. Ich würde liebendgern stillen und lange stillen. Nur eben wenn dieser milchstau zzgl. Fieber nicht wären. Ich habe verschiedene Methoden ausprobiert um den vorzubeugen aber nichts wollte helfen.
    Deshalb wünsche ich dir liebe Kinga ganz ganz viel Glück dass es bei eurer kleinen Maus gut klappt. Toi toi toi

  14. Ela

    Nachtrag 🙂

    Ich würde mein Kind gerade am Anfang ruhig wecken.

    Du schaffst das bestimmt und wenn es nicht klappen sollte, ist es auch kein Weltuntergang.

    LG Ela

  15. Jana

    Ich hatte zum Glück eine ganz tolle Hebamme, die mich sehr unterstützt hat am Anfang.
    Bei uns hat das stillen nämlich auch nicht gleich so gut geklappt, aber wir haben uns da gemeinsam durchgekämpft und mittlerweile ( meine kleine ist jetzt 3 1/2 Monate) ist es so leicht und praktisch. 5 min stillen und sie ist für die nächsten 4 Std satt.
    Ich habe sie tagsüber nach ca 4 Std geweckt. Nachts zwischen 22-6 Uhr habe ich sie allerdings nicht geweckt.
    Ich hatte auch zumindest mit der einen Seite mit der Brustwarze Probleme. Die habe ich dann immer selbst etwas stimuliert und dann hat sie sich auch richtig geformt, so dass die kleine richtig andocken konnte.
    Von dem Brustwarzenformer hatte ich bisher noch nie was gehört…klingt sinnvoll, aber mittlerweile brauch ich es nicht mehr.
    Ich drücke dir fest die Daumen, dass du dieses Mal mit Hilfe der Stillberaterin einen etwas leichteren Start hast.

  16. Maria

    Hallo liebe Kinga 🙂
    Also ich hatte auch Startschwierigkeiten beim Stillen mit meiner kleinen Tochter ..inklusive sehr schmerzhafter Brustentzündigungen..und nach circa 2 Wochen hatte sich dann, auch dank einer tollen Hebamme im
    Wochenbett, alles geregelt. Jetzt stillen wir seit fast 7 Monaten ohne Probleme 🤗 Im Krankenhaus hieß es übrigens am Anfang dürfen so kleine Mäuse einmal am Tag eine 5 stündige Pause machen sonst sollten sie schon alle 2h /3h gestillt werden 🤷‍♀️
    Liebe Grüße an deine kleine Familie und eine schöne Restschwangerschafft 😊 Achso und immer optimistisch bleiben klappt bestimmt diesmal 😉😘

    • dearingkinga

      Find ich toll, dass du nicht aufgegeben hast und das es dich geklappt hat. Ich wünschte ich hätte bei Maxi mehr geduldet gehabt 😔

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